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Hericum hilft bei

- gut für Magen und Darm
- Immunverbesserung
- gegen Nervenerkrankungen
- bei Hautproblemen

Der Vitalpilz Hericium

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Der Hericium erinaceus wird auch Igelstachelbart oder Affenkopfpilz genannt. Er ist ein optisch eher skuriler Pilz, wird aber als hervorragender Speisepilz und als Heilpilz geschätzt. Mehr als dreissig Aromastoffe verleihen ihm einen exotischen Geschmack, der an Meeresfrüchte mit einer leichten zitronenartigen und kokosähnlichen Nuance erinnert. Andererseits ist die Vielzahl an Biovitalstoffen der Grund für seine hervorragenden Eigenschaften als Naturheilmittel.

Der Hericium ist eine imposante Erscheinung. Sein Fruchtkörper ist weiss bis cremefarben, hat eine rundliche-ovale Form und ist von dichten 2 bis 3 cm langen, weichen Stacheln bedeckt. Dadurch sieht er eher wie ein Badeschwamm oder ein zotteliges Tier aus als wie ein Pilz. Darum auch der Name Affenkopfpilz.. Er ist in Ostasien, Nordamerika und Nordeuropa zuhause. Er bevorzugt die Wunden älterer oder bereits abgestorbener Bäume wie Buchen, Eichen und manchmal auch von Obstbäumen.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin TCM wird er seit vielen Jahrhunderten verwendet um einen in Ungleichgewicht geratenen Organismus zu heilen. Insbesondere wird er bei allen Beschwerden des Magen-Darm-Trakts eingesetzt. Die Indianer Nordamerikas verwenden ihn in pulverisierter Form als blutstillendes Mittel. Erst Mitte des letzten Jahrhunderts gelang es, den Hericium in Kultur zu züchten. Heute wird er in verschiedenen Anbauländern gezüchtet, um den wachsenden Bedarf zu decken.

Der Hericium enthält viele hochwertige Wirkstoffe, unter anderem alle acht für den Menschen essentiellen Aminosäuren. Er weist einen hohen Kaliumgehalt bei gleichzeitig sehr niedrigem Natriumwert auf. Weiters enthält er Zink, Eisen, Selen, organisches Germanium und zahlreiche Polysaccharide und Polypeptide. Diese besitzen hervorragende Heilwirkungen. Die Polysaccharide stärken das allgemeine Immunsystem und das körpereigene Abwehrsystem. Zudem wurden antikanzerogene und metastasenhemmende Eigenschaften gefunden. Die Aktivität der Makrophagen, der T- und B-Lymphozyten und weiterer immunkompetenter Zellen gegen die Krebszellen wird erhöht. Auf Sarkome haben Extrakte aus Hericium eine wachstumshemmende Wirkung. Es wird berichtet, dass der Hericium speziell beim Kampf gegen Magen-, Speiseröhren- sowie Hautkrebs eine positive Wirkung zeigt. Bei Speiseröhren- und Dickdarmkrebs konnten die Spezialisten eine deutliche Hemmung der Metastasenbildung durch den Einsatz von Hericium nachweisen. Es wird auch bestätigt, dass das Bakterium Helicobacter pylori, welches für Magengeschwüre verantwortlich gemacht wird, durch Hericium unschädlich gemacht wird. Auch bei Gastritis zeigt der Hericium positive Wirkungen.

Die wissenschaftlichen Untersuchungen bestätigen grundsätzlich die Erkenntnisse der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), welche den Hericium schon immer für Beschwerden des Verdauungstraktes eingesetzt hat.

Es gilt es als gesichert, dass der Hericium eine stimulierende Wirkung auf die Regeneration von Nervengewebe hat. Somit können die Wirkstoffe des Hericium die Regeneration des Nervengewebes im Gehirn fördern und bei neuronalen Erkrankungen von Nutzen sein. Extrakt aus Hericium wird bei der begleitenden Behandlung von Alzheimer und Parkinson erfolgreich eingesetzt. Die natürlichen stimmungsaufhellenden Wirkungen können Unruhe und Schlafstörungen verhindern.

Der Hericium kann auch die Befindlichkeitsstörungen während der Wechseljahre vermindern. Auch in der Behandlung von Schmerzzuständen helfen die Erinacine aus dem Igelstachelbart. Die Phytosterine des Hericium haben lipidsenkende Eigenschaften und machen damit den Pilz interessant für die Behandlung von Cholesterin- und Fettstoffwechselstörungen. Dabei können der Gesamt-Cholesterinspiegel, das LDL-Cholesterin und die Triglyceride gesenkt werden und dadurch das Risiko von Arteriosklerose deutlich reduzieren.

Der Igelstachelbart ist ein rein natürliches Heilmittel und ohne Nebenwirkungen. Dadurch ist der Vitalpilz auch sehr gut geeignet als vorbeugende Massnahme. Man kann Hericium erinaceus über viele Jahre hinweg bedenkenlos täglich zu sich nehmen.

 

Produktinformation/Einnahmemöglichkeiten

Hericium wird am Besten als Tablette eingenommen. Das ist problemlos wegen der Dosierung, bequem einzunehmen und ausserdem noch günstig! Hier gehts zur Bestellseite und hier zur Übersicht über die Vitalpilze an sich.